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Ein Exposé als der erste Schritt einer
wissenschaftlichen Arbeit

Das Erstellen eines wissenschaftlich fundierten Exposés bereitet den Studenten viel Kopfzerbrechen. Deswegen treffen sie oft die Entscheidung, einen professionellen Autor zu engagieren. Falls du auch einen Ghostwriter suchst, bist du bei uns genau richtig! Unsere Ghostwriting-Agentur ist immer bereit, ein hervorragendes Exposé für dich zu schreiben und dich zu unterstützen! Beauftrage uns und lass deine Sorgen fallen!

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Jede wissenschaftliche Arbeit, ob groß oder klein, hat klare formale Regeln und Schreibetappen. Du kannst dich nicht nur auf dein kreatives Denken verlassen. Bei wissenschaftlichen Arbeiten geht es darum, Fachwissen anzuwenden, aber auch das eigene kritische Denken durch methodische Herangehensweisen zu entwickeln.

Was ist ein wissenschaftliches Exposé? Es ist eine ausführliche Zusammenfassung des geplanten Forschungsvorgangs. Hier zeichnest du die Hauptideen der Forschung, Methoden und Theorien, auf die du zurückgreifst, und Fragen, auf die du zu antworten versuchen wirst. Ein Exposé bildet sich anhand einer Arbeit, eines Buches, einer Forschungsquelle, heraus, mit der gearbeitet oder anhand derer etwas untersucht wird. Es ähnelt einer Skizze der späteren wissenschaftlichen Auseinandersetzung, bspw. in einer größeren Arbeit. Als Teil der Vorarbeit zu deiner Master-, Seminar-, Bachelorarbeit, Dissertation oder einer anderen wissenschaftlichen Arbeit hilft das Exposé dir dabei, den aufgestellten Plan nicht plötzlich umzuwerfen.

Vorteile eines Exposés für die Abschlussarbeit

  • Es deckt konzeptionelle Stärken und Schwächen einer Arbeit auf
  • Du erleichterst dich die Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Betreuer, indem du dich und ihm den Aufbau und das Konzept anhand des Exposés vor Augen hältst
  • Es hilft dir, die anstehenden Aufgaben zu gewichten und den Umfang der Kapitel zu bestimmen
  • Du umgehst Schreibblockaden, wenn du einem „Fahrplan“ folgen kannst
  • Da ein Exposé als Entwurf für Textabschnitte, wie zum Beispiel die Einleitung, genutzt werden kann, verlierst du keine Zeit während des Schreibprozesses

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So schreibst du ein Exposé an der Uni

• Fragestellung

Du sollst nachweisen, dass du dich in der Arbeit schwerpunktmäßig mit einem interessanten Problem beschäftigen wirst. Zeige auch ein öffentlich diskutiertes Thema auf. Als Ausgangspunkt nehme einen Fall aus der Praxis. Einer Fragestellung kann eine Beobachtung dienen, die durch wissenschaftliche Literatur bereits begründet wurde.

• Forschungsstand und Quellenforschung

Eine Übersicht über die entsprechende Literatur und andere mögliche Quellen wie Onlineumfragen, Statistiken etc. ist notwendig. Falls die Arbeit ein populäres Forschungsthema aufgreift, solltest du auf die bereits bestehenden Theorien sowie deren Ergebnisse Bezug nehmen.

• Leitfrage und logische Gliederung

Das Ziel der Arbeit formulierst du in einer Leitfrage oder Haupthypothese. Diese kannst du in weitere Fragen untergliedern. Daraus entwickelst du die erste grobe Struktur der akademischen Arbeit, die als logisches Gerüst dienen soll. In diesem Sinne wird pro These circa ein Kapitel geschrieben. Die Kapitel werden je in Unterkapitel aufgegliedert, wo Sie Erläuterungen, Erklärungen, Behauptungen und Gegenargumenten anführen werden.

• Methode

Die Methode für die Sammlung von Daten, Analyse von Literatur, Sekundäranalyse der vorhandenen Quellen, Gespräche mit Experten sowie durchgeführte Umfragen sollten Sie in deinem Exposé lediglich nennen. Ausführliches sparst du dich für die Einführung oder den praktischen Teil der Arbeit auf.

• Ergebnisse

Obwohl die Ergebnisse erst am Ende der Forschungsarbeit Gegenstand sind, ist es ratsam, sich bereits vorher zu überlegen, wie die Schlussfolgerungen lauten könnten. Dadurch wird (dir) das Ziel der Arbeit deutlicher. Jedoch bedeutet es nicht, dass die von dir angekündigten Ergebnisse nicht auch von den tatsächlichen abweichen können. Eine Arbeit ohne Plagiat kann immer eine unerwartete Wendung nehmen. Im Nachhinein kannst du dein Exposé korrigieren oder ergänzen.

• Zeitplan und Durchführbarkeit

Normalerweise haben alle wissenschaftlichen Arbeiten eine Zeitbegrenzung, da eine Bearbeitungsfrist ab Anmeldung der Arbeit vorgegeben wird. Deswegen ist es unumgänglich, sich einen konkreten Zeitplan zu machen und sich auch dran zu halten. Die geplanten Arbeitsschritte sollten unbedingt mit den vorhandenen Ressourcen wie Zeit, Fähigkeiten, Kenntnissen, ggf. Kostenrahmen des Projekts durchzuführen sein.

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Formbeispiel eines Exposés

Die wichtigsten Formatierungsrichtlinien umfassen Angaben zu Seitenrand, Schriftart, Schriftgrad und Zeilenabstand. Um spätere Korrekturen im Format zu vermeiden, solltest du das entsprechende Textverarbeitungsprogramm wie Word oder MacDoc vorab konfigurieren. Grundsätzlich sollte der Seitenrand oben und unten jeweils 1,5 cm sein. Links werden in der Regel 3,5 cm Rand gelassen, wohingegen der rechte Rand 2,5 cm beträgt. Diese Angaben können jedoch von Uni zu Uni verschieden sein. Die Seitenzahl sollte in der Kopf- oder Fußzeile stehen. Meist ist als Schriftart Arial mit 11 Pkt. oder Times New Roman mit 12 Pkt. als Standardschriftgrad vorgegeben. In jedem Fall ist die gleiche Schriftart für den gesamten Text zu benutzen. In der Regel ist der Zeilenabstand für den gesamten Arbeitstext an 1,5 Pkt. auszurichten.

Schnelle Kontrolle!

  1. Kurze Information über die Forschungsarbeit
  2. Den aktuellen Forschungsstand
  3. Die Fragestellung zur Untersuchung
  4. Dein Forschungsinteresse als Autor/in der Arbeit
  1. Grundlegende Hypothese
  2. Theorien und Methoden nennen
  3. Vorläufige Gliederung der Arbeit
  4. Den Zeitplan
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