Warum es sich auszahlt als Student zu investieren


Investieren und Geld verdienen
Inhaltsverzeichnis
  1. Warum es sich auszahlt als Student zu investieren
  2. Langsam herantasten
  3. Die Anlagen immer im Blick haben

Nach dem Ende der Schule beginnt mit dem Studium eine alles entscheidende Phase des Lebens. Mit einer Spezialisierung in einer Studienrichtung stellt man die Weichen für die berufliche Zukunft. Und dabei sollte man gleich noch einen Schritt weiterdenken. Zwar wird kein Student im Geld schwimmen, man sollte aber trotzdem schon in jungen Jahren mit dem Investieren beginnen. Wir verraten warum.

Die Ausrede der meisten Studenten wird sein, dass sie ja eh nur ein paar Euro über haben im Monat und es sich damit gar nicht lohne das Thema Geldanlage ins Auge zu fassen. Das ist ein Trugschluss. Und zwar aus mehreren Gründen. 


Jeden Monat einen Teil der Einnahmen beiseite zu legen hilft dabei bodenständig zu bleiben. Anstatt sich auf der Studentenparty noch drei Drinks mehr zu gönnen, kann man langfristig etwas aufbauen. Jeder gesparte Euro kann im Falle eines finanziellen Engpasses verwendet werden. Auch kann man darüber teure Studieninhalte, wie ein Auslandssemester, selber finanzieren. Muss man auf diese Reserven nicht zurückgreifen, dann profitiert man vom Zinseszinseffekt einer langen Anlage.
 

Langsam herantasten

Kein Student sollte mit seinen Investitionen sofort in die Vollen gehen. Darum ist die erste Empfehlung auch sein Anlagekapital zunächst getrennt vom laufenden Konto anzusammeln. Typischerweise wird man hierfür ein Tagesgeldkonto verwenden, welches sogar eine minimale Verzinsung bietet. Hat man sich darauf einen ersten Puffer angespart, dann kann man über weitere Anlageformen nachdenken.

Diese können dann entweder per monatlichem Sparplan oder über eine Einmalanlage investiert werden.

Um sich auf das Studium konzentrieren zu können, sollte eine möglichst breit gestreute Anlage gewählt werden. Es wird immer wieder Phasen geben, wie zum Beispiel das Schreiben einer Bachelorarbeit, die wenig Zeit für das Investieren lassen. Dies bietet sich auch vor dem Hintergrund der vermutlich geringen monatlichen Anlagebeträge an. 50 Euro müssen nicht auf mehrere Wertpapiere verteilt werden. Weit verbreitet ist ein Sparplan auf einen passiven Indexfonds. Damit kann man in alle Werte eines Aktienindex, wie zum Beispiel den Dow Jones Index oder den Dax investieren. Die Kosten für ETFs sind sehr gering, so dass diese die Rendite schonen.
 

Die Anlagen immer im Blick haben

Als Student kann man auch finanziell einen Grundstock für sein Leben bilden. Dazu gehört es auch, dass man sich selber um sein Geld kümmert und dies nicht einem Berater überlässt. So kann man schon früh Lernen wie die Finanzmärkte funktionieren. Dies ist ein sehr großer Vorteil, wenn man nach dem Start ins Berufsleben größere Beträge verdient und auch investieren will. Man sollte außerdem mit einem wachsenden Anlagevermögen auch auf zusätzliche Anlageformen setzen.
 
In der Studienzeit könnte hier FOREX Trading eine Option zur Erweiterung der Investments sein. Die Märkte haben rund um die Uhr geöffnet und man kann schon mit kleinem Kapital als Trader einsteigen. Beides kommt Studenten sehr entgegen. Da es sich dabei aber um aktives Investieren, welches eigene Entscheidungen erfordert. Umfangreiche Informationen findet man zum Beispiel auf https://www.fxforex.com/de/. Wenn man sich in das Thema eingearbeitet hat, dann kann man ein Konto eröffnen und mit dem Zeitaufwand, den man dafür erübrigen kann, in Fremdwährungen investieren.