​5 Tipps für eine abwechslungsreiche Gestaltung deiner Semesterferien


​5 Tipps für eine abwechslungsreiche Gestaltung deiner Semesterferien

Du hast das letzte Semester erfolgreich beendet, Seminararbeiten und Klausuren sind alle geschafft und jetzt bist du auf der Suche nach Inspirationen für die vorlesungsfreie Zeit? Dann bist du hier genau richtig. Von Reisen bis Arbeiten - hier ist für jeden etwas dabei!


1. Entdecke deine Heimat

Durch aktuelle Einschränkungen ist die Auswahl an Reisezielen natürlich ein wenig begrenzt. Dadurch ist es eine gute Idee, deine Heimat mal ein bisschen zu erkunden. Hierfür kannst du in deiner Umgebung bleiben, oder auch einen Roadtrip durch Deutschland machen und abgelegene Ecken erkunden. Warst du zum Beispiel schonmal im Spreewald? Oder hast du es schon gewagt, über die Hängebrücke in Geierlay zu gehen? Deutschland hat viel zu bieten und es ist bestimmt für jedermann etwas dabei. Du lernst nicht nur etwas Neues über dein Land, sondern du hast außerdem die Möglichkeit deinem Alltag für eine Weile zu entfliehen und ein wenig abzuschalten. Dafür musst du nicht immer ans andere Ende der Welt reisen - auch hier kannst du ausgiebige Wanderungen machen, am Strand entspannen oder Museen besuchen.


2. Verschiedene Job-Ideen um deine Geldbörse aufzufüllen

Wenn dir nach deinen verschiedenen Freizeitaktivitäten mal das Geld ausgeht, kannst du deine Semesterferien auch super dafür nutzen, ein wenig Geld dazuzuverdienen. Hier hast du verschiedene Optionen: du kannst zum Beispiel einem ​Ferienjob nachgehen und deine Arbeitszeit auf deine vorlesungsfreie Zeit beschränken. Dies hat den Vorteil, dass du dich mit frisch gefüllter Geldbörse während des Semesters dann wieder voll und ganz auf die Uni konzentrieren kannst.

Alternativ kannst du auch einen ​Nebenjob aufnehmen, den du während des Semesters fortsetzen kann. Damit wäre für ein geregeltes Nebeneinkommen gesorgt. Viele Arbeitgeber sind bei studentischen Aushilfen auch sehr entspannt, was deine Stundenverteilung angeht. Du kannst also während Klausurenphasen auch einfach etwas weniger arbeiten. Überlege also einfach, was für dich und deinen Tagesablauf am besten passt. Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du dich auch über Werkstudentenjobs informieren. Bei einem Werkstudentenjob arbeitest du in deinem Studienfeld und verdienst auch meist mehr Geld als bei einem regulären Nebenjob. Gleichzeitig kannst du so auch schon einiges an Berufserfahrung sammeln, was sich natürlich gut auf deinem Lebenslauf macht.
 

 3. Ein neues Hobby suchen

Wenn die Klausuren für das letzte Semester abgehakt und endlich hinter sich gebracht sind, ist es der ideale Zeitpunkt einem Hobby nachzugehen. Vielleicht hast du als Kind getanzt und möchtest damit wieder beginnen? Oder du wolltest schon immer mal einen Töpferkurs machen - jetzt ist deine Gelegenheit! Bei der Wahl deiner Hobbys sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Ein Hobby gibt dir die Möglichkeit abzuschalten und dich auf etwas ganz anderes zu konzentrieren. Außerdem kann man bei einem Hobby auch sehr einfach neue Leute mit ähnlichen Interessen kennenlernen. Vielleicht habt ihr Lust auch außerhalb der gemeinsamen Freizeitbeschäftigung Dinge zusammen zu unternehmen. So wird dir in deiner vorlesungsfreien Zeit garantiert nicht langweilig.


4. Wohnung umgestalten

Bist du von deinem Wohnumfeld gelangweilt und du möchtest mal wieder etwas ändern? Dann nutze doch die Semesterferien und gib deinem Zimmer oder deiner Wohnung ein Makeover. Du kannst mit einer Grundreinigung beginnen und dich auch endlich mal den ungeliebten Aufgaben, wie Fensterputzen oder Schubladen auswischen, widmen. Wenn du in einer WG wohnst solltest du auch deine Mitbewohner mit ins Boot holen. Geteiltes Leid ist ja schließlich halbes Leid und mit guter Stimmung, Musik und Gesellschaft geht das Putzen direkt doppelt so schnell.

Zusätzlich kannst du dir online viele Inspirationen und Tipps holen, um ein Zimmer umzugestalten. Ein Beispiel wäre Upcycling: du nimmst eines deiner vorhandenen Möbelstücke oder einen günstigen Second-Hand Möbel Fund und wertest ihn auf.

Du könntest einem Nachttisch einen neuen Anstrich verpassen oder einem alten Bilderrahmen neuen Glanz verleihen. Upcycling ist nicht nur super für die Umwelt, da du statt etwas Neues zu kaufen, etwas Altes wieder aufwertest. Du schonst zeitgleich auch deinen Geldbeutel und kannst kostengünstig deine Wohnung umgestalten.


5. Einen Plan für das nächste Semester machen

Gegen Ende der Ferien weißt du vielleicht schon, was im folgenden Semester bei dir ansteht. Dann nutze doch die Gelegenheit und bereite dich darauf schon mal etwas vor. Weißt du schon, ob du Blockveranstaltungen belegen musst, oder zu bestimmten Zeiten mehr zu tun hast? Dann solltest du schauen, ob sich alles mit deinem Nebenjob und anderen Verpflichtungen vereinbaren lässt. Hiefür ist es super hilfreich einen Kalender zu führen - du kannst entweder einen digitalen Kalender führen oder ein Kalenderbuch. Damit hast du alle wichtigen Termine im Überblick. Dies kann dir dabei helfen, ganz entspannt in das neue Semester zu starten.


Fazit

Für die Gestaltung deiner Semesterferien hast du, wie du siehst, viele verschiedene Optionen. Natürlich ist es auch wichtig, zwischendurch einfach mal zu entspannen und mal nichts zu tun.